DidgeriDing
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  Aktualisierung:
  08.02.2012

DidgeriDing


Die Herausforderung

Vielleicht kommt Ihnen diese Situation bekannt vor: In der einen Hand oder auf der einen Schulter das Didgeridoo, in der anderen Hand Isomatte oder Hocker, und dann noch der Rucksack mit Wasserflasche und sonstiger Verpflegung. Mehr geht nicht – voll bepackt und keine Hand mehr frei auf dem Weg zur Didge-Session.

Es ist also naheliegend, sich ein kompakteres Instrument zuzulegen, wenn man beweglicher sein oder mehrere Instrumente mitnehmen will.

Gesagt, getan. Doch der z.B. gefaltete oder aufgewickelte Luftkanal der üblicherweise erhältlichen, so genannten Reisedidgeridoos ergibt immer noch einen Kasten, der zusammen mit den anderen Dingen einfach nicht in einen normalen Rucksack passen will.

Auf den satten Bass, also eine Mindestlänge für den Luftkanal, möchte man nicht verzichten. Aber wie kann man das Instrument noch kompakter gestalten?  Die Idee