Die Herausforderung
Vielleicht kommt Ihnen diese Situation bekannt vor:
In der einen Hand oder auf der einen Schulter das Didgeridoo,
in der anderen Hand Isomatte oder Hocker, und dann noch der
Rucksack mit Wasserflasche und sonstiger Verpflegung.
Mehr geht nicht – voll bepackt und keine Hand mehr
frei auf dem Weg zur Didge-Session.
Es ist also naheliegend, sich ein kompakteres Instrument
zuzulegen, wenn man beweglicher sein oder mehrere Instrumente
mitnehmen will.
Gesagt, getan. Doch der z.B. gefaltete oder aufgewickelte Luftkanal der üblicherweise
erhältlichen, so genannten Reisedidgeridoos ergibt immer noch einen Kasten, der zusammen
mit den anderen Dingen einfach nicht in einen normalen Rucksack passen will.
Auf den satten Bass, also eine Mindestlänge für den Luftkanal,
möchte man nicht verzichten. Aber wie kann man das Instrument
noch kompakter gestalten? → Die Idee
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